Augenhoehe

Notizen
1./2. Mai Kontaktaufnahme (Telefon; Abstandsregel) mit möglichen Teilnehmern und Betreuern.
Hier haben wir über das Projekt, über Interessen und Werte und Fähigkeiten gesprochen, sowie mögliche Kommunikationswege ausgelotet. Verschiedene Märchen standen zur Auswahl. Die Mehrheit vavorisierte "Seche ziehen ... " Die Betreuer und Teinehmer berieten sich, was sie zur Geschichte beotragen können. Jeder Teilnehmer war angeregt zu überdenken, was dieses Märchen mit ihm persönlich zu tun hat und welche Szene ihm am besten gefällt. Auch Zeiten für weitere Treffen und Telefonate wurden abgesprochen.
3./4. Mai Die Aufgaben wurden verteilt und ausgetauscht, die Ergebnisse teilweise überarbeitet und soweit zusammengeführt, dass ein Gesamtbild entstand, dem neue Teile ergänzend zugefügt wurden.
Es gab hierbei keinen genauen Drehplan. Vielmehr wurde die Arbeit durch die Impulse der Teilnehmer maßgeblich beeinflusst. Fertigstellung einer Rohfassung am Ende des 4. Tages.
5. Nai Während die letzten Zuarbeiten eintrafen, haben wir die Beiträge eingearbeitet und den Endschnitt fertiggestellt. Premiere am Abend, in den Familien, Betreuungshäusern und Wohnstätten.
6. Mai Kontakaufnahme und erstes Resümee.